Herzlich willkommen auf der zentralen Website des AlltagsHeldenNetzes! Diese Seite dient hauptsächlich der Übersicht und der Vernetzung von virtuellen wie auch nicht-virtuellen Aktivitäten des AHN und Menschen, die sich im AHN bewegen und ihm zugehörig fühlen sowie an mannigfaltigen Informationen, die speziell das AHN, aber auch die vegane 'Szene' insgesamt betreffen, interessiert sind!
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Montag, 12. März 2018
UPDATE "Das Eine tun, ohne ..."
DAS EINE TUN, OHNE DAS ANDERE ZU LASSEN!?
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1. Das Prinzip der kleinen Schritte, nach dem Motto: "Besser als gar nix!"
1.a "Ich esse immer weniger Fleisch!"
1.b "Ich kaufe nur noch tierliche Erzeugnisse in Bio-Qualität!"
1.c "Ich achte beim Einkauf auf Tierschutz-Labels und -Auszeichnungen!"
1.d "Ich bin jetzt Vegetarier/in!"
1.e "Ich rette doch Lebewesen, indem ich mich an Freikäufen beteilige und Patenschaften übernehme!"
1.f "Ich ERNÄHRE mich doch inzwischen vegan!"
1.g "Ich zeichne doch Petitionen gegen z. B. Massentierhaltung, Schächten, Tierquälereien in anderen Ländern, schlechte Haltungsbedingungen, 'Nutz'tiertransporte, Umweltverschmutzung und -zerstörung, Kinderarbeit, Menschenausbeutung und -diskriminierung, für Kameraüberwachung in Schlachthöfen, Wildtierverbot in Zirkussen etc.!"
Gut und völlig richtig, und außerdem ist es motivierend, jeden noch so kleinen Schritt zu 'feiern' - aber immer DIREKT darauf hinweisen, dass das nicht genügt und SCHNELLSTMÖGLICH der nächste Schritt gemacht werden muss und sich NICHT zurück gelehnt und auf seinem besseren Gewissen ausgeruht werden darf!
Siehe auch https://www.facebook.com/DestinysPD/posts/569299629782477?pnref=story, zweiter Abschnitt.
Ein sehr guter Beitrag zum Thema "Bio" (1.b): https://www.facebook.com/DestinysPD/posts/1473559436023154?pnref=story
Tierschutz-Labels und -Auszeichnungen - Gefahren und Auswirkungen (1.c):
https://www.vegan.eu/fragwuerdiger-tierschutz-ikea-gibt-preis-zurueck/
Zum Thema "Vegane Ernährung" (1.f):
https://www.facebook.com/veganswer/posts/1343497142445395?pnref=story
2. "Alle Wege führen nach Rom!"?
Auf jeden Fall führen oft mehrere Wege zum Ziel - welcher Weg am effektivsten und effizientesten war, lässt sich leider meistens erst im Nachhinein fest stellen. Deswegen: möglichst viele unterschiedliche Wege (Vorleben, persönliche Gespräche, Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen, politisches Engagement, Rettungsaktionen, Kreiden, Petitionen zeichnen usw.) beschreiten!
3. Mindestens "Zwei Herzen wohnen in meiner Brust!" - Ambivalenzen mannigfaltiger Art
3.a SELBSTVERSTÄNDLICH sollte bei z. B. Hungersnöten (wie immer wieder in Afrika) in Form von Spenden geholfen werden, damit so wenige unschuldige (menschliche wie nicht-menschliche) Tiere wie möglich leiden und sterben müssen - aber parallel dazu MUSS auch über die großen Zusammenhänge aufgeklärt und MÜSSEN die Ursachen bekämpft werden!
Auf die lebensverachtende Argumentation "Ich spende nicht, weil ich damit nur die unkontrollierte Menschenvermehrung unterstützen würde!" WILL ich hier nicht weiter eingehen ...
3.b 'Weisheiten' populärer Persönlichkeiten
Ich teile gerne Weisheiten, kluge 'Sprüche' und Ausführungen von bekannt-berühmten Menschen wie z. B. dem Dalai Lama, Richard David Precht, Hannes Jaenicke, Nelson Mandela - finde es aber sehr wichtig, unmittelbar darauf hin zu weisen, dass sie viel glaubwürdiger wären, wenn sie auch für SICH SELBST die Konsequenzen daraus zögen bzw. gezogen hätten!
Siehe auch http://veganswer.de/das-seelenleben-der-tiere/
und https://www.focus.de/wissen/experten/florian_asche/die-debatte-tiere-denken-philosophen-auch_id_6155399.html
3.c Umgang mit 'KuscheltierschützerInnen'
https://www.facebook.com/groups/357539944697030/permalink/358301507954207/
3.d Manche (auch ich) tun sich nicht ganz einfach damit, Aktionen (wie z. B. Petitionen, Kundgebungen, Demos etc.) zu unterstützen, deren Ziel es ist, Teilerfolge zu erreichen, weil IMMER damit die Problematik verbunden ist, dass die Mehrzahl der Menschen meint, mit dem Erreichen des Teilziels sei 'Alles gut'. Auch Tierschützer- und -rechtlerInnen sind da (mit guten Argumenten) oft unterschiedlicher Meinung - deshalb gilt auch hier: DAS EINE TUN, OHNE DAS ANDERE (und wenn es vorerst nur mit einem unmittelbaren Hinweis darauf ist) ZU LASSEN!
4. Thema 'Bedürfnisse'
Bei dem Einwand: "Ich habe aber doch AUCH Bedürfnisse!" sind meistens keine echten Bedürfnisse, sondern eher sogenannte oder auch vermeintliche Bedürfnisse (egoistischer Natur) gemeint - und schon gar keine nicht-menschlicher Tiere. In diesem Sinn ist der Verzehr von tierlichen Produkten ein menschliches Bedürfnis, genau so wie das Verlangen nach speziellen Geschmackserlebnissen. Auch z. B. das Reiten von Pferden dient nicht der Erfüllung deren Bedürfnisse, sondern der "Bedürfnisse" der Reitenden. Menschen, die sich z. B. Reptilien 'halten', tun dies ganz gewiss nicht für die Reptilien, sondern zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse. Es ließen sich noch jede Menge weitere Beispiele anführen - angefangen mit der Zurschaustellung von Tieren in Zirkussen bis hin zur Be- und Ausnutzung von Lebewesen für ökonomische oder wissenschaftliche Zwecke.
Dagegen ist NICHTS einzuwenden gegen eine (so weit wie möglich artgerechte) Inobhutnahme nicht-menschlicher Lebewesen aus bzw. zu Rettungszwecken!
5. Abwenden oder Weitermachen?
Tatsächlich geht es manchmal nicht anders, sich von (über Jahre hinweg gesehen) lernresistenten Menschen abzuwenden, und sei es nur aus psychohygienischen Gründen - besser und sinnvoller ist es dann, seine Veganisierungsbemühungen auf andere, offenere Menschen auszurichten.
Trotzdem plädiere ich grundsätzlich dafür, auch bei Uneinsichtigen immer weiter zu machen und sich NICHT abzuwenden, insbesondere bei Jenen, die Einem wichtig sind - manchmal reicht letztendlich ein kleines Input ( = der berühmte Tropfen), um sie zum Umdenken und 'Umverhalten' zu bewegen ...
6. Jeder Mensch ist anders!
Seltsamer Weise schließen wir Menschen meistens von uns auf andere - was bedeutet, dass wir bei unserem Engagement für die Schwächsten der Gesellschaft fast immer (inhaltlich und formal) SO argumentieren, als ob wir selbst die/der Gesprächspartner/in wären!
Das ist keinesfalls schlecht, weil damit u. a. die größtmögliche Authentizität verbunden ist - aber warum nicht auch mal ganz bewusst versuchen, individuell auf den Gesprächspartner einzugehen? Je individueller das Gespräch (und besonders die Art und Weise, WIE das Gespräch geführt wird) ist, um so positiver wird i. d. R. die 'Botschaft' empfangen.
Siehe auch https://www.facebook.com/203548546758519/photos/a.203615496751824.1073741828.203548546758519/314350389011667/?type=3&theater
Und zum Thema 'Aggressivität':
https://www.facebook.com/DestinysPD/posts/1495844920461272
7. Erfolgsträchtigkeit
Jede/r weiß, dass die Erfolgsträchtigkeit eines Vorhabens grundsätzlich darunter leidet, wenn man seine Kräfte nicht konzentriert - und bei der Strategie "Das Eine tun, ohne das Andere zu lassen!" ist es so, dass die vorhandenen Kräfte verteilt werden müssen.
Trotzdem halte ich beide Vorgehensweisen (die Bündelung der eigenen Kräfte mit der Konzentration auf bestimmte Vorhaben UND die Verteilung der Kräfte auf das Ganze) für wichtig und richtig, weil insbesondere die zu überzeugenden Adressaten Alle Individuen sind, die unterschiedlich 'ticken', wahr nehmen und 'abzuholen' - und damit (erfolgreich) 'mitzunehmen' - sind!
8. Retten oder nicht retten?
Es wird immer mal wieder argumentiert, es bringe nichts, nicht-menschliche Tiere aus einem 'laufenden Betrieb' (seien es damit befreite Versuchstiere oder 'frei'gekaufte 'Nutz'tiere) zu retten, da diese dann ganz einfach durch andere (u. U. noch ungeborene) ersetzt würden. Das mag stimmen - aber glaubt wirklich irgend jemand, es gäbe für die Tierleidproduzenten einen großen Unterschied, ob ein Tier gerettet oder weiter ausgebeutet und letztendlich ermordet wird? Nein, denn es wird so oder so ersetzt - und wenn möglich, der Umfang weiter ausgebaut!
Mal davon abgesehen, dass sich solche Gelegenheiten ja leider nur allzu selten bieten: JEDES EINZELNE Leben, das gerettet werden kann, zählt erst mal - und zwar nicht nur für das gerettete Lebewesen selbst! Außerdem hat jede Rettungsaktion mit der entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit eine Signalwirkung, die die Leute zum Nachdenken anregt ...
(Siehe auch Verlinkungen zu AlltagsHeldenNetz-Projekten http://alltagsheldennetz.blogspot.de/)
Anschließend MUSS natürlich dafür gesorgt werden, dass das gerettete Wesen ein möglichst artgerechtes und würdevolles Leben bis zu seinem natürlichen Ende führen kann - über diese Verantwortung und Pflicht sollte sich jede/r Betreffende im Klaren sein.
Die diesbezügliche Strategie für Jede/n, welche/r sich Tierrechtler/in 'schimpft', sollte also sein: Das Eine tun, ohne das Andere zu lassen - was nichts anderes bedeutet, als dass jedes einzelne Leben (wenn möglich) bewahrt sowie gesichert und PARALLEL dazu gegen die Tierqualindustrien gekämpft werden muss!
9. Grundsätzlich gleiche Rechte für Menschen und nicht-menschliche Tiere!?
Immer wieder wird auf diese Forderung mit der Meinung reagiert, mensch solle sich doch erstmal um die Verwirklichung von MENSCHENrechten kümmern, bevor sich mit den Rechten von nicht-menschlichen Tieren befasst wird - mal abgesehen davon, dass diese Ansicht vom Ansatz her schon speziesistisch (und damit aus tierrechtlerischer Sicht abzulehnen) ist, greift auch hier (selbstverständlich) der Grundsatz: Das Eine tun, ohne das Andere zu lassen!
(Siehe auch: http://www.geo.de/natur/tierwelt/17442-rtkl-wissenschaftler-bricht-ein-biologie-tabu-wir-muessen-tiere-vermenschlichen)
Eine diesbezüglich wunderbare Spiegelung der AlltagsHeldenNetz-eigenen Grundphilosophie findet sich auch bei dem Tierrechtler und Philosophen Helmut F. Kaplan: http://tierrechte-kaplan.de/die-menschen-kommen-zuerst/
10. Gefahr: Zu schwache Argumentation
M. M. n. liegt eine der größten Gefahren im Gespräch darin, nicht gut genug informiert zu sein, um Argumente des Gesprächspartners auf eine 'anständige' Art und Weise entkräften zu können. ALSO: Informieren, informieren und nochmal informieren - und ruhig sich auch mal in eine ("anständige" - wenn es 'unanständig' oder unfair wird, besser abbrechen!) Diskussion einlassen, um die eigene Argumentationskraft immer weiter zu stärken!
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P.S.: Dieses "AlltagsHeldenNetz-'Mini'-Projekt" wird immer wieder geupdatet!
Montag, 19. Februar 2018
Need YOUR Help!
Liebe TierfreundInnen,
wie viele von Euch bestimmt inzwischen mitbekommen haben, wird innerhalb des AlltagsHeldenNetzes z. Z. um den Fortbestand der "Fohlenhilfe Sankt Leonhard" und des von Christiane Deser betriebenen Lebenshofs gekämpft.
Konkret geht es hier u. a. um das Überleben von 20 ehemaligen Schlachtfohlen aus ca. 800 Rettungen von Pferde- und Ponykindern seit 2003. Diese 20 leben auf dem Hof der "Fohlenhilfe Sankt Leonhard", weil sie im Gegensatz zu den restlichen u. a. aufgrund von Handicaps nicht vermittelt werden konnten und als Familie auch nicht mehr auseinander gerissen werden sollen.
Christiane hat seit kurzer Zeit nicht mehr die finanziellen Mittel, die Versorgung der Tiere aus 'eigener Tasche' bestreiten zu können - ihr eigenes Häuschen ist schon in der Zwangsversteigerung. Damit sie nicht auch den 'Hof' und (auch im übertragenen Sinne des Wortes) die Tiere 'verliert', sind wir auf den Plan getreten.
Der Einsatz der AHN-Veuerwehr bzw. der speziell für die "Fohlenhilfe Sankt Leonhard" installierten AHN-Task Force hat bisher nicht den erwünschten Erfolg gebracht - die inzwischen gut 500 Euro zusammen gekommenen Spenden und die ab 03/18 zugesagten Patenschaften in Höhe von 20 Euro mtl. (zusätzlich zu den bereits bestehenden in Höhe von 150 Euro) reichen bei Weitem nicht aus, um die monatlichen Versorgungskosten in Höhe von ca. 2.000 Euro aufzufangen.
Einen großen Lichtblick gibt es: So spendet eine anonym bleiben möchtende AlltagsHeldin 1.000 Euro, damit ein Teil der offen stehenden Rechnungen für Futter (ig. 1.700 Euro) beglichen und die Pferde und Ponys zumindest im Februar bis in den März hinein versorgt werden können - DANKE dafür, liebe S.!
Wir müssen weiter Spenden UND vor allen Dingen Patenschaften (ig. mtl. € 2050,- für die 20 Pferde und Ponys) generieren, damit der Hof weiter bestehen und die "20" bis zu ihrem natürlichen Ende dort würdig und möglichst glücklich leben können.
BITTE HELFT UNS DABEI!
Auch wenn Ihr selbst nicht finanziell helfen können solltet, so wäre es doch wichtig, DIESES POSTING auf Facebook immer wieder zu TEILEN (möglichst mind. 1 x tgl.), zu liken und zu kommentieren, um die Reichweite zu vergrößern und genügend Menschen zu finden, die noch zusätzlich zu ihrem sozialen Engagement für menschliche und nicht-menschliche Lebewesen 5 oder 10 Euro monatlich für die "20" 'abzwacken' können.
Es dankt Euch von ganzem Herzen Euer PD, #AlltagsHeldenNetz
P.S.: Alle erforderlichen Informationen findet Ihr in der fb-Veranstaltung "LebenshofRettung Sankt Leonhard" über Verlinkungen im dort oben fixierten Posting (https://www.facebook.com/events/191445664941475/permalink/191472988272076/).
Samstag, 17. Februar 2018
LebenshofRettung Sankt Leonhard
Das z. Z. 'brennendste' Projekt des AlltagsHeldenNetzes - die "LebenshofRettung Sankt Leonhard"!
Wenn Ihr mithelfen möchtet, das Zuhause und das Leben 20 ehemaliger Schlachtfohlen sowie weiterer Lebewesen auf diesem Hof zu bewahren und zu sichern:
HIER geht es zur fb-Veranstaltung und HIER zum aktuellen Haupt-Teilungsposting!
Sonntag, 14. Januar 2018
Neues AHN-Projekt
Neues AlltagsHeldenNetz-Projekt:
Dachorganisation Stadttaubenhilfe

(Pic von Felix Baumgardt, 2016)
>> Diese Gruppe dient der Realisierung des AlltagsHeldenNetz-Projektes "Dachorganisation Stadttaubenhilfe" mit dem Ziel, möglichst viele Einzelpersonen, Gruppen, Hilfsorganisationen und Vereine im deutschsprachigen Raum (DEU, AUT und CHE), welche sich insbesondere für Stadttauben, aber auch andere notleidende Federtiere engagieren, zu unterstützen - und zwar mittels Erhöhung des Bekanntheitsgrades auf fb, gegenseitiger Informationen und Beratung sowie Sach- und Geldspenden.
Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, dass die Unterstützung nicht 'nur' von Außen erfolgt, sondern dass die o. g. Einzelpersonen, Gruppen, Hilfsorganisationen und Vereine UNTEREINANDER Solidarität und Loyalität üben und sich damit GEGENSEITIG helfen - ganz nach dem Motto: Die/der Eine trage der/des Anderen Last!
Für besonders akute Notfälle wird zusätzlich eine Task Force der AHN-Veuerwehr eingesetzt. <<
Montag, 18. Dezember 2017
Unterstützung für "Z"
UPDATE:
"Z"s und ihrer Familie
persönliches Weihnachtswunder
ist am 21.12.17 eingetreten!
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Bitte helft uns bei unserem aktuellen Schwerpunkt-Projekt
"Z"s und ihrer Familie
persönliches Weihnachtswunder
ist am 21.12.17 eingetreten!
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